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Ob durch den Gleinalmtunnel oder übers Gaberl, beide Wege führen nach Zeltweg zum Zechner x-trim Triathlon!

Und drei Mitglieder unseres Vereines nahmen diese Reise auf sich, um dort ihr Glück zu versuchen!

 

Michael Chiheb der beim Volkstriathlon (300m – 20km – 5km) startete, konnte sich auf den guten 7ten Platz der Klasse M-40 positionieren!

 

Philipp Reiner und Florentina Pfleger traten in der Hauptklasse über die olympische Distanz an.

Philipp gewann ganz klar mit fast 5 Minuten Vorsprung!

Und Florentina beendete das Rennen nach starker Laufleistung als 3. ihrer Klasse!


Der "Kärntner Sprint Herausforderung 750m - 20km - 5km" stellten sich an diesem, vom Wetter her durchwachsenen Sonntag:
Patrick Muchitsch und Niki Schedina. In der Veldener Bucht im 21 Grad warmen Wörthersee warteten um 14:00 ca. 200 Triathleten und Triathletinnen dem Starter. Nach Feststellung der Tatsache, daß bei einem Sprint im Wasser offensichtlich weniger "geprügelt" wird als bei einem Ironman (obwohl die Dichte beim Schwimmen auch nicht gerade gering ist) ging´s auf die kurze, jedoch durchaus knackige Radstrecke. Bei einem Sprinttriathlon die letzten 500m durch ein dichtes Zuschauerspalier, die mächtig für Stimmung sorgten, ins Ziel zu laufen war durchaus auch ein neues, postives Erlebnis!
Nachdem man Kärnten ja durchaus als Triathlon Hochburg bezeichnen darf waren die Platzierungen, Patrick 5. in der M-U23 (1:06:11) und Niki 3. in der MK55 (1:14:16) mehr als zufriedenstellend.


 Das der CITY DUATHLON DEUTSCHLANDSBERG am 20.09.2009 durchaus von Leuten organisiert wird die ebenfalls ordentlich hin halten können beweist die Zeit von 16:49 von Robert Dirnberger. Was bedeutet Robert ist die 4,6 KM mit einem Kilometerschnitt von 3:39 gelaufen. Chapeau Herr Lehrer!


 

Wie in den letzten Jahren wurde auch der 5. Apfellandtriathlon in Stubenberg von eininge unsere Athleten besucht. Die Veranstalter investierten anscheinend einiges an Hirnschmalz um noch mehr Athleten an den See in der Oststeiermark zu locken und boten daher zum ersten Mal auch eine Art von Mitteldistanz an. Die zu bewältigende Distanz wurde auf 1,7 km Laufen, 60 km Rad und 14 Laufen festgelegt. Bevor wir aber zu sehr in die Randnotizen abfallen kurz der Überblick des Sportlichen.

Ilse Ledinski nutzte die neue Mitteldistanz zur Formüberprüfung für den Ironman in Klagenfurt. Mit 40:30 beim Schwimmen, 2:29:55 am Rad und 1:29:39 beendete sie das Rennen mit einer Gesamtzeit von 4:40:04. Aus unerklärlichen Gründen wurde sie zwischenzeitlich mit DSQ in der Wertung geführt, vermutlich ein Fehler der Zeitnehmung, der aber behoben werden konnte.

Mit seinen 2:13:16 auf der olympischen Distanz unterstirch Patrick Muchitsch einmal mehr seine Ambitionen im Triathlon Sport. Nach 29:50 im Wasser spulte er am Rad die Distanz in genau 1:00:38 ab, um anschließend den 10er in 42:37 heim zu laufen. Als 6ter der Altersklasse U23 und gesamt 38ter darf man gespannt sein was er uns in Zukunft noch alles zeigen wird. 

Das ihm nicht nur Regenrennen in der Bundeshauptstadt, sondern auch die oststeirischen Sonnestrahlen liegen beweißt die Leistung von Wolfgang Miutz, der die olympische Distanz in 2:29:24 bewältigte. Nach 31:03 ging es auf die wellige Radstrecke die er in 1:08:31 in der T2 beendete. Danach noch schnell 5 Km in die Stubenbergklamm hinein und wieder heraus um 49:50 Minuten später durchs Ziel zu laufen. 

Als neuer Vereinsverückter outete sich Thomas Gölles. Aus Feigheit davor bei der Mitteldistanz, wie schon im Feber auf Lanzarote, wieder einmal auf einer Steigung vn Ilse überholt zu werden umschifft er geschickt den Anstieg hinauf nach Gscheid und entschloss ich sowohl Sprint als auch die Olympische Distanz zu bestreiten. Die Sprintdistanz beendete er nach genau 1:25:00. Danach hieß es schnell rein in die Wechselzone um das Rad noch vor Check-In Ende der Olympischen vorbereiten. Einen halben Oatsnack und etwas Wasser später ging es schon Richtung Schwimmstart. Rein in den nassen Neo und Start. Nach 35:14 spuckte ihn der Stubenbergsee wieder an Land und ab gings aufs Rad. 1:16:44 später der Wechsel von Rad zu den Laufschuhen und ab in die Stubenbergklamm. Nach 2:57:22 kam er, sichtlich "geschlaucht" ins Ziel. Nach 2 Radlern war die Welt aber wieder einigermaßen in Ordnung.

Organisatorisch waren auch einige Punkte dabei die zumindest der Autor dieser Zeilen für unseren CITY DUATHLON im Herbst mitgenommen hat.


 

 30. Mai 2009 - http://burgenland.orf.at/stories/365395/

Unerwartet: Schneefälle am Pfingstsamstag
Nomen est omen: Im Raum Kalteneck (Bezirk Oberwart) hat es am Pfingssamstag geschneit. Schneefall bei plus zwei Grad wurden am Vormittag gemeldet. Auf einigen Straßen war der Schnee in der Früh sogar kurz liegen geblieben.

Was macht der durchschnittle Österreicher bei so einem Wetter? Richtig, auf der Couch liegen und sich vom lahmen TV Programm die Zeit vertreiben lassen. Nicht so 212 Ausdaueratlethen auf der Wiener Donauinsel. Diese stellten sich nämlich dort der Herausfoderung Triathlon Halbdistanz. Unseren Verein repräsentierten vor Ort Hubmann Harlad, Stefan Pansy und Wolfgang Miutz und das mit durchaus respektablen Zeiten.

Auch wenn das Schwimmen vermutlich nie mehr Harrys Liebling werden wird, knallt er trotzdem konstant gute Zeiten hin, so auch in Wien wo er mit einer Zeit von 5:09:47 die Ziellinie überschritt und damit den 108 Rang im Feld markiert.

Die Halbdistanz Neulinge Wolfgang und Stefan lieferten sich ein packendes Rennen. Wolfgang, der etwas bessere Schwimmer, wurde vom besseren Radfahrer Stefan überholt. Mit der Lächerlichkeit von einer Minute Differenz ging es dann auf die Laufstrecke. Für alle Liebhaber des Analysierens von Splitzeiten liefert ein Vergleich der beiden Run Splits einen wahren Genuss. Am Ende blieb die Differenz von einer Minute aus der T2 erhalten und Stefan blieb mit 5:32:34 etwas vor Wolfgang mit 5:33:38. Die beiden belegten die Ränge 162 und 164.

Auch Schwimmcoach Heinrich Sickl war vor Ort, nicht aber um wie gewohnt den Schwimmstil unsere Athleten zu verfeinern sonder um sich selbst der Herausforderung "Maximierung der Laktattoleranz" zu stellen. Mit einer Zeit von 4:17:32 wurde er Gesamt Siebenter, zweit bester Österreicher und Erster in seiner Altersklasse.

Gratulation an alle Atlethen und wir hoffen das eine odere andere Foto noch nachreichen zu dürfen!


 

Schilcherland

 


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