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Rennberichte

Austria extrem Triathlon 2019

Manuel Klug wird 4. im Gesamtklassement und berichtet:

Samstag 22.06.19 Tagwache 02.00 auf dem Weg zum Start bei der Mur in Graz.
Ich war erstaunlich ruhig und gelassen vor dem Start!
Als der Startschuss um 4.30 Uhr viel ging es endlich los mit dem Abendeuer. Es ging mir recht gut beim Schwimmen bis auf kleine Krämpfe beim gegen den Strom schwimmen aber mit einer Zeit von 1h5min für die 3.8 km kann ich nicht meckern!
Danach am Rad fand ich einen guten Rhythmus und durch meine neuen Watt Pedale wusste ich immer genau ob ich zu schnell oder zu langsam bin. Leider hatte ich kleine Probleme am Anfang mit der Kette und den Bremsen aber nach kleineren Reparaturen konnte ich gemütlich weiter Radeln. Die Strecke übers Gaberl, Hochegg, Kammersberg und Sölkpass muss man selbst erlebt haben um das verstehen oder fühlen zu können. Einfach unbeschreiblich die Kulisse mit den vielen verschiedenen Wetter Verhältnissen und von Pferden bis hin zum Hund und Kühe auf der Straße war alles dabei! Zum Glück hatte ich einen Top Begleiter der mich unterwegs immer gut versorgte! Beim Laufen war dasselbe Spiel. Wer die Strecke selbst nie gesehen hat, hat keine Ahnung davon was auf einen zu kommt.
Konnte aber trotzdem gut mithalten und auch ein paar Plätze gut machen.

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Manuel Klug gewinnt Kärnten Marathon

und berichtet: am 28. April 2019  startete ich beim Kärnten Marathon:
Da es von Anfang an sehr viel regnete sah ich meine geplantes Wunschzielzeit in weiter Ferne!
Trotz allem versuchte ich von Anfang an meine Pace zu Laufen, trotz des Regens, dem Schotter Weg und der doch nicht ganz so flachen Strecke wie angekündigt.
Stellte nach zirka 25km fest das ich noch immer voll im Saft bin und andere schon leicht nachließen... Hab mich dadurch auf den 2. Platz gearbeitet, und wollte diese Platzierung einfach nur noch ins Ziel bringen.
Bei Km 40 sah ich auf einmal den Führenden vor mir und konnte ihn ganz unerwartet noch einholen. Hab letztendlich mit fast 1 Minute Vorsprung den Marathon gewonnen, in einer Zeit von 2h 54min .  Also hab ich nicht nur mein Ziel mit unter 3h geschaft sondern auch noch den Sieg geholt! 
 
Dass das "Homeland of Triathlon in Österreich" offensichtlich selbst noch gewissen Nachholbedarf hat, beweist die Frage des  Moderators "für was das Tri bei Schedina steht..."

Manuel, wir gratulieren ganz herzlich!


 

IronMan Hawaii 2018

unser Teilnehmer und erfolgreicher FINISHER : Georg BERGER in 11:28:53!Georg Berger Ironman Hawaii 2018

Schwimmern: 01:14:38
Rad: 05:33:16
Laufen: 04:32:16

Homepage des IM Hawaii 2018 

 

 

Georgs´s amüsanter, wunderbarer Bericht von seinen "Erlebnissen":

Weiterlesen: IronMan Hawaii 2018

IM Hawaii 2018 Georg Berger berichtet

Da ich mich über die Zeit wohl nie für die Ironman-Weltmeisterschaft qualifizieren werde (naja, mal schauen, wie viele aktuelle Konkurrenten noch in der AK M-70 plus tätig sein werden... ;), habe ich es über die Quantität geschafft. Das sogenannte „Ironman Legacy Program“ ermöglicht es jährlich 100 Athleten sich nach zwölf Ironman-Finishes für eine Teilnahme in Kona zu qualifizieren. Dass den Verantwortlichen dieses Programm offensichtlich am Herzen liegt, zeigte ein Empfang für diese Sportler mit Andrew Messick (CEO Ironman) und Mark Allen, Dave Scott, Greg Welch, Paula Newby Fraser, Kathleen McCartney, Tim DeBoom – für die jüngeren unter uns – das sind in Summe unglaubliche 24 Ironman Hawaii-Siege auf einem Fleck.

Da ich nur vier Tage vor dem Bewerb ankam, war nicht wirklich Zeit zur Akklimatisierung, was bei mir eigentlich egal ist, da sich die Hitze und ich auch nach einem Monat nicht vertragen würden (am Strand an den Tagen nach dem Bewerb waren wir dann allerdings wieder Freunde).

Am Samstag um 7.05 Uhr war es dann soweit: Start der Altersklassenathleten am Dig Me Beach in Kailua-Kona.

Das Schwimmen mit Massenstart bei Neoverbot begann recht gut für mich, bis ich an der Wende nach 1,9 Kilometern einen Tritt ins rechte Auge bekam. Das Glas der Schwimmbrille wurde beschädigt und das rechte Auge war immer unter Wasser, somit schwamm ich den Rest einäugig.

Trotzdem brachte ich den ersten Teil recht gut in 1:14:39h hinter mich.

Auf dem Rad ging es dann nach einer kurzen Ehrenrunde in Kona auf den Queen Ka´ahumanu Highway. Bei moderatem Gegenwind und merklich steigenden Temperaturen fährt man über unzählige Wellen durch die beeindruckenden Lavafelder Richtung Norden, bis man in Kawaihae rechts Richtung Hawi abbiegt und rund 29 km immer leicht bergauf, aber nie steil, nach Hawi radelt. Hier ändert sich die Landschaft ein wenig und es wird grüner und auch ein paar Grad kühler. Nach 95 Kilometern erreicht man den turnaround point in Hawi und es geht die gleiche Strecke retour – zuerst die angenehme Abfahrt, dann wieder durch die Lavafelder. Rund 50 km vor der T2 wurde es bewölkt und regnet sogar kurz und ein anständiger Rückenwind erleichterte den letzten Radabschnitt. Ich begann kurz auf angenehme Temperaturen beim Lauf zu hoffen, doch natürlich wurde da nix draus. Nach 5:33:16h und offiziellen 1772 Höhenmetern erreichte ich die zweite Wechselzone.

Schon zu Beginn des Laufens war es sehr heiß und ich startete recht gemütlich eine 12km lange Pendelstrecke den Ali´i Drive hinunter und retour – der einzige Teil mit ein paar Metern im Schatten. Zwischen vielen Zusehern führte der Weg dann die steile Palaniroad hinauf auf den Queen K Highway. Der bis dahin schon gemütliche Dauerlauf wurde jetzt immer wieder von kürzeren Gehpausen unterbrochen, was mir eigentlich recht wurscht war, da nichts anderes als durchkommen wichtig war. Beinahe unter Ausschluss der Öffentlichkeit läuft man die leichten Hügel (in Summe 307 hm) ohne einen Quadratzentimeter Schatten entlang, bis es links ins berüchtigte Energylab geht. Der normalerweise heißeste Teil des Laufes war wegen der schon fortgeschrittenen Tageszeit zum Glück nicht mehr ganz so brennheiß. Bei km 26 dann die Wende und der Rückweg Richtung Kona. Ein netter deutscher Kollege begleitete mich ab hier bis zum Ziel und beim Pläuschchen mit diesem sechsfachen Hawaii-Finisher aus München verging die Zeit dann recht schnell.

Nach 4:32:17h und einer Gesamtzeit von 11:28:54h erreichte ich als 1543. von 2305 Startern mit einem ordentlichen Sonnenbrand aber glücklich das Ziel.

So – endlich Offseason ;-)

Florenz Marathon 2018

SO SEHEN SIEGER AUS:

In sensationellen 2: 37:46 ist Rene Masser den Florenz Marathon 2018 gelaufen. Das bedeutete over all den 25. Platz, bei den Herren Gesamt 22. Platz!

Donata läuft perfekte 3:57:18 und bleitb somit locker unter der 4 Stunden Schallmauer …

Beiden herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Laufergebnissen

 

 

 

 


 


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Das Team des CDD 2017 bedankt sich für Eure Teilnahme!

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